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ah ok ist ja kein problem

Azzura:
29.4.2014| 18:22

Wenn ich das richtig in der Shoutbox lese, hat Angeldust bereits am 15.2 geschrieben das er den TS aufgrund der wenigen Besucherzahlen/Benutzunge n auslaufen lässt.

Abyss:
20.4.2014| 23:35

angel was ist mit den ts los?

Azzura:
16.4.2014| 16:30

Bin seit gestern in TESO als "Ayrenns Hoffnung" unterwegs, falls jemand auch schon darf Smilie

Hoffnung:
31.3.2014| 14:27

Hatte ich vor aber im Moment viel unterwegs

Angeldust:
29.3.2014| 23:15

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The Elder Scrolls Online
Nachricht
Allgemein
Hallo zusammen,

viele vom "harten Kern" werden The Elder Scrolls Onlinespielen und sind bereits zur Beta angemeldet.

Wer dieses zusammen mit uns spielen möchte, der möge sich im Forum im entsprechenden Post eintragen.

Zur gegebenen Zeit werden wir dann noch entscheiden welche Fraktion wir vertreten werden.


Hier ein Paar Infos zum Game:

Das kommende MMORPG The Elder Scrolls Online wird zwar komplett in der Ego-Perspektive spielbar sein, gerade bei Kämpfen dürfte das Spiel aber sehr kurios aussehen. Der Grund: Hände und Waffen des eigenen Spielcharakters werden in der First-Person-Sicht nicht dargestellt - zumindest vorerst.

In einem Interview mit DigitalSpy sagt Game Director Matt Firor:

»Wir arbeiten noch daran, aber Stand jetzt haben wir First-Person- und Third-Person-Sicht, wie in jedem anderen Elder-Scrolls-Spiel. Der einzige Unterschied ist, dass ihr eure Hände und Waffen in der Ego-Perspektive nicht seht. (...)

Der größte Unterschied ist, dass in einem Online-Rollenspiel Feinde in einem 360-Grad-Radius um euch herum spawnen können, besonders im PvP. Also wenn ihr den Third-Person-Modus nutzt, habt ihr eine viel größere Chance, Feinde hinter euch zu sehen. In vielen Situationen wird dies den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage ausmachen.«

Firor empfiehlt also indirekt, TESO in der Third-Person-Ansicht zu spielen. Die Ego-Perspektive dient wohl nur dazu, Elder-Scrolls-Puristen und Ego-Sicht-Fans eine gewohnte Sicht zum Herumstromern in der Landschaft zu bieten.

Zenimax Online hat sich für The Elder Scrolls Online einen einfachen Satz auf die Fahnen geschrieben: »Es soll The Elder Scrolls mit Freunden werden.« Am MMO-Ableger der gleichermaßen berühmten wie beliebten Rollenspiel-Serie arbeitet Zenimax Online bereits seit 2007.

Seit 2007 schon? Ist das Ding dann nicht schon bald fertig? Mitnichten, denn die Spielwelt Tamriel ist groß, verflixt groß! Wir können uns nur zu gut vorstellen, welches Riesenprojekt sich das Studio da aufgehalst hat.

Wichtig dabei: TESO entsteht bei Zenimax Online in Hunt Valley, Maryland, und eben nicht bei den Bethesda Game Studios im 150 Kilometer entfernten Rockville, die für Skyrim und Fallout 3 verantwortlich zeichnen. Matt Firor, Studioboss von Zenimax Online, verspricht, dass die Elder Scrolls-Welt künftig, anders als Blizzards Warcraft-Universum, auch offline weiterleben wird. Um das zu schaffen, greift Bethesda zu einem Zeittrick: Künftige Elder Scrolls-Titel könnten problemlos nach Skyrim spielen, TESO spielt nämlich davor. Lange davor.

Die Welt

Um genau zu sein, hat Zenimax Online The Elder Scrolls Online etwa 1.000 Jahre vor den Geschehnissen in Skyrim angesiedelt. Die politische Lage in Tamriel könnte zerfahrener nicht sein. Das Land steht ohne Herrscher da. Drei Fraktionen kabbeln sich um die Regentschaft: der im Nordosten angesiedelte »Ebonheart-Pakt« bestehend aus Nord, Argoniern und Dunkelelfen, das »Daggerfall-Abkommen« im Nordwesten, in dem sich Bretonen, Rothwardonen und Orks zusammengeschlossen haben, sowie der »Aldmeri-Bund« im Süden, hinter dem Hochelfen, Waldelfen und Khajiit stehen.

Egal, für welche der drei Gruppierungen sich der Spieler entscheidet – die Hauptgegner bleiben letztlich dieselben. Es sind die von verlorenen Kriegen geschwächten und entsprechend verzweifelten Imperialen, die sich finsteren Verbündeten zugewandt haben. Als da wären der aus The Elder Scrolls: Daggerfall und Oblivion bekannte Totenbeschwörer Mannimarco (auch bekannt als der »Gott der Würmer«Zwinker sowie kein Geringerer als Molag Bal, der gefürchtete Daedra-Fürst, auf dessen Agenda die Eroberung und Unterdrückung Tamriels stehen.
Die Handlung

In diesem riesigen Konflikt sieht The Elder Scrolls Online für unseren Helden eine besondere Aufgabe vor. Unsere eigene Story (es grüßen Star Wars: The Old Republic und Guild Wars 2 ) beginnt damit, dass wir unsere Seele an Malog Bal verloren haben – und soll damit enden, dass wir sie schließlich mit der Maximalstufe 50 in einem finalen Kampf wiedererlangen. Übrigens ganz ohne die Hilfe anderer Spieler. Und nach laut Zenimax Online rund 120 Spielstunden.
Das aus den Solospielen bekannte Prinzip der verlockenden (und sich lohnenden) Umwege will Zenimax Online auch in The Elder Scrolls Online zur Spielmaxime erheben. TESO will aufs »Schema F« bisheriger MMOs verzichten. Zwar werden wir auch in TESO auf Questgeber treffen, aber viele der Aufgaben sollen uns in den Schoß fallen, wenn wir durch die Lande stromern. Und wenn wir »in den Schoß fallen« sagen, dann meinen wir, dass uns eine Markierung auf unserer Minimap auf eine interessante Stelle oder eine Begebenheit aufmerksam macht, sobald wir uns in der Nähe aufhalten.
Das Kampfsystem

Wer getreu der Elder-Scrolls-Serie mit einem direkten Kampfsystem rechnet, den müssen wir enttäuschen. The Elder Scrolls Online setzt zunächst mal klassisch auf die in MMOs üblichen indirekten Auseinandersetzungen über Fertigkeiten, die sich schön ordentlich in einer ziemlich kleinen Skillleiste am unteren Bildschirmrand aufreihen. Gerade mal sechs Slots soll uns die Fertigkeitenleiste zur Verfügung stellen.
Die ersten beiden Fähigkeiten definieren sich über die Waffe, die wir tragen. Die folgenden drei bestehen aus Klassenfertigkeiten. Und die letzte stellt den von den Entwicklern so genannten »Ultimate« dar. Dabei handelt es sich um eine besonders mächtige Fähigkeit, mit wir den Gegner in Nullkommanix plätten können.

Trotzdem soll das Kampfsystem eher actionlastig ausfallen. Aktives Blocken, Schleichen und Sprinten spielen sollen eine wichtige Rolle spielen. Außerdem müssen wir, wie aus den Solospielen bekannt, auf unsere Ausdauer achten. Ist die leer, stehen wir ziemlich schutzlos da.

Die Nebenquests

Eine Beispielquest haben wir auch schon gesehen. Auf dem Weg nach Camlorn, einer Stadt im Nordwesten von Tamriel, ploppt plötzlich eine Markierung auf dem Kompass auf. Dem muss auf den Grund gegangen werden. Der Held erreicht ein Camp, das von Geistern angegriffen wird. Niemand weiß, woher die Spukgestalten kommen und warum sie so aggressiv sind. Nach ein bisschen Geisterverdresche und Geisterstoffsammelei erfahren wir, dass es sich bei den Gespenstern um schon lange tote Soldaten handelt, die nicht aufhören können, die Schlacht zu schlagen, in der sie starben.
In einer nahen Höhle soll der Held mehr erfahren. Dort wartet der Geist einer jungen Frau, die den Helden bittet, in die Rüstung ihres verstorbenen Mannes zu schlüpfen. Nur so würde sich das Rätsel um die Geister lösen lassen.
Was dann passiert, verraten wir nicht, das soll lieber jeder selber erleben. Nur ein Stichwort: Zeitreise! Wenn alle optionalen Aufgaben in The Elder Scrolls Online einen derartigen Umfang und eine derartige Tiefe haben, dann Hut ab. Wir bleiben allerdings realistisch und rechnen erst mal nicht damit, Zenimax Online dürfte Tamriel auch mit den üblichen Jagd- und Sammelmissionen füllen, auch wenn die Entwickler sie auf ein Minimum reduzieren wollen.

Das PvP

Zum Abschluss zurück auf Anfang. Drei Fraktionen sind es also, aus denen wir bei Spielstart wählen sollen. Wenn in einem MMO Fraktionen auftauchen, kann das nur eines bedeuten: PvP! In TESO sogar im ganz, ganz großen Stil. Wir übertreiben nicht, denn das Gebiet, das wir als Cyrodiil, also als den Schauplatz von Oblivion kennen, wird zur Kloppereizone erhoben. Kein Wunder, liegt doch im Zentrum von Cyrodiil die Kaiserstadt Tamriels.
Cyrodiil lässt sich wundervoll mit den Grenzgebieten in Dark Age of Camelot vergleichen. Strategisch wichtige Punkte wollen erobert werden, um den Einfluss der eigenen Fraktion zu erhöhen. Mit Katapulten (die man einfach kaufen kann) lassen sich sogar Teile von Burgmauern einreißen, was wir zumindest schon in einem mitreißenden Video gesehen haben, in dem die Entwickler in einer Schlacht (60 gegen 60) aufeinander eingedroschen haben.

Je größer der Einfluss der eigenen Partei, desto mehr und bessere Boni soll’s im PvE geben. Vielleicht mehr Gesundheit und mehr Ausdauer, ganz wie in DAoC. Zenimax Online wollte diesbezüglich noch nicht ins Detail gehen. Die Fraktion, die einen bestimmten Punktestand in Cyrodiil erstritten hat, darf in die Kaiserstadt einfallen und dort Molag Bals Daedra-Armeen bekämpfen.

Der Spieler, der sich bei der Eroberung am besten geschlagen hat (wie TESO das genau berechnen wird, wissen wir noch nicht, weil’s die Entwickler selbst noch nicht hundertprozentig wissen), wird automatisch Kaiser. Diese Auszeichnung ist an keine besonderen Aufgaben oder gar Vergünstigungen gekoppelt. Man ist eben »nur« für eine gewisse Zeit der coolste Spieler auf dem ganzen Server. Was wir persönlich sehr verlockend finden. Wir sind allerdings zunächst mal gespannt, welche Spieler TESO im Endeffekt ansprechen soll: Die Fans der Solospiele oder dann doch eher MMO-Begeisterte?

Wie soll ein Spiel in Tamriel ohne den Gottvater der TES-Reihe Todd Howard funktionieren? Die Antwort ist einfach: Man besucht das verantwortliche Team inklusive Todd täglich, stimmt sich ab, holt Feedback ein und feilt, damit am Ende die Geschichte in die Welt passt und alle glücklich sind. Ins Gameplay-Design redet das Skyrim-Team aber nicht rein, weil die Anforderungen für eine persistente Welt mit kooperativen und kompetitiven Abenteuern ganz andere sind, als bei einem abgeschlossenen Offline-Rollenspiel.
Einer dieser MMO-Mechanismen ist das neue Finesse-System, das Spieler für besonders gewitztes Vorgehen in Kämpfen belohnen soll. Hat man genügend dieser Finesse-Zähler gesammelt, darf der Spieler einen besonders mächtigen »Ultimate-Angriff« auf seine Feinde niederregnen lassen. Eine Befürchtung dabei: Kommt man in einer offenen MMO-Spielwelt überhaupt zum taktischen Kämpfen, wenn einem jeder andere Spieler in der Zwischenzeit die Feinde wegnimmt?

Wie uns ZeniMax beruhigt, sollen beide Spielertypen bedient werden. Man erhält zwar mehr Zähler, wenn man taktisch klug spielt, also die Defensive sucht, wenn ein Angriff naht und zur Offensive bläst, wenn der Gegner taumelt. Tötungen an sich lassen aber auch die Finessezähler hochjagen. Und tötet man durch die Überzahl schneller, wird man über die Quantität entlohnt. Allerdings können Monster auch um Hilfe schreien, wenn sie in Unterzahl keine Chance zu haben scheinen.

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